Mottofahrt

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Auf Grund der ernormen Nachfrage haben wir noch mal ein paar Shirts zusätzlich geordert. Diese werden am Freitag beim Szeneabend von 17:30 Uhr – 17:50 Uhr in der 11-er Kneipe und im Anschluß daran verkauft. Letzte Gelegenheit ist am Samstag am HBF von 10 Uhr bis 11:30 Uhr und, soweit noch verfügbar, im Zug selber. Gleichzeitig möchten wir euch auf den Treffpunkt der FCA Fans für die gemeinsame Zugfahrt nach München aufmerksam machen. Treffpunkt 11:30 Uhr am Brunnen, Abfahrt 12:07. Ab München geht es dann geschlossen zum Stadion raus.
Vorbestellungen der Shirts sind aus organistorischen Gründen NICHT möglich. Anfragen diesbezüglich werden wir daher auch nicht beantworten.

Choreoverkauf für einen guten Zweck

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Servus Rot-Grün-Weiße!

Wir können wohl mit Fug und Recht behaupten, dass wir mit der Choreo in Augsburg neue Maßstäbe setzen konnten! Zwar lief bei der Durchführung nicht alles optimal, dennoch werden sich die meisten Augsburger wohlwollend an diesen Moment erinnern.
Ihr habt ab Sonntag den 25.03.2012 um 19:07 Uhr die Gelegenheit euch ein Stück der Choreo für euer Zuhause zu sichern und ein 2m x 2m großes Feld für den Mindestbetrag von 5 € zu kaufen! 1 kompletter Turm kostet 30€ Sehr gerne könnt ihr auch einen höheren Betrag wählen!
Um unserer geliebten Heimatstadt etwas zurückzugeben, wird der Gesamterlös einer karitativen Einrichtung in der Region übergeben! Die geförderte Institution wurde noch nicht ausgewählt. Wir werden diese aber unmittelbar verkünden, wenn diese im Laufe der nächsten Tage feststeht!

Der Verkauf beginnt am Sonntag den 25.03.2012 um 19:07 Uhr unter: http://szene-fuggerstadt.de/choreo/

Choreographie 17.03

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Die unglaubliche Unterstützung in der Vergangenheit hat uns abermals gezeigt, wie stark der Zusammenhalt innerhalb der FCA-Familie ist! Vielen Dank dafür!

Um uns unsere zukünftige Projekte zu erleichtern, kannst du nach wie vor auf das SzeneFuggerstadt Konto eine Spende einreichen.

Name: Szene Fuggerstadt
Bank: Deutsche Bank
BLZ: 72070024
Konto-Nr.: 421014201

Eine Stadt  - Ein Verein – Ein Ziel – Klassenerhalt

Keine Fans, keine Menschen – Staatsfeinde

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Zum Auswärtsspiel unseres Vereins machten sich wie gewohnt etliche Fans auf den Weg nach Leverkusen. Abgesehen von der sportlichen Brisanz und der Tatsache, dass unser Team wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln musste, für jeden Augsburger wohl durch und durch ein normales Spiel. Auf Grund der am Vorabend statt findenden Szeneparty und damit einhergehenden Schlafmangel bei den meisten Mitfahrern verlebten wir eine äußerst ruhige Hinfahrt ohne jegliche Zwischenfälle. Äußerst entspannt und zeitig erreichte eine Busbesatzung und weitere mit Autos bzw. 9-Sitzer angereiste Fans den Busparkplatz vor Ort. Von diesem ging es in Polizeibegleitung, diese verhielten sich genau wie die anwesenden Augsburger Fußballfans ruhig und freundlich, auf den Weg zum Stadion. Auch hier lag keinerlei Aggression in der Luft.

Am Stadioneingang kam es zum bei Auswärtsspielen üblichen Prozedere. Die mitgebrachten Utensilien wie Zaun- und Schwenkfahnen, Trommeln und Megaphon wurden vom Ordnungsdienst kontrolliert und dahingehend überprüft, ob diese der Stadionordnung entsprechen. Ein Vorgehen, dass für uns keine Besonderheit darstellt und bei den bisherigen Auswärtsspielen in der ersten Bundesliga stets ohne Probleme von statten ging. Nun begann jedoch die ausschließlich einseitige (!) Provokation und Gewaltanwendung durch den Ordnungsdienst und anschließend auch durch die Polizei. Während der Großteil unserer Gruppen noch an den Einlasskontrollen stand, warteten zwei Mitglieder auf das noch in der Kontrolle befindliche Material. Dies ist nichts Außergewöhnliches, sondern ein ganz normaler Vorgang, wie weiter oben schon geschrieben, der bei jedem Auswärtsspiel stattfindet. Für gewöhnlich wird gemeinsam mit dem Ordnungsdienst das mitgebrachte Fahnenmaterial auf z.B. beleidigende oder rassistische Botschaften überprüft. Im Leverkusener Gästeblock scheint jedoch weder ein gastfreundlicher Umgang noch gemeinsames Agieren mit den angereisten Gästen erwünscht zu sein. Die beiden beschriebenen Mitglieder wollten auch hier den Ordnungsdienst bei den Kontrollen unterstützen, um diese möglichst schnell von statten zu bringen. Stattdessen bekamen sie aber die Anweisung, „sich verpissen zu sollen“. Auf die Nachfrage nach dem Grund und der Bitte, während der durch den Ordnungsdienst durchgeführten, Materialkontrollen in einigen Metern Entfernung auf eben jenes Material zu warten trieb der Ordnungsdienst die bis dato entspannte und friedliche Stimmung zur offensichtlich gewünschten Eskalation. Die beiden Personen, die durch ihre Nachfrage scheinbar „zu weit gingen“ wurden von mehreren Ordnern zu Boden gestoßen. Die daraufhin hinzukommenden Fans (der Großteil befand sich nach wie vor noch außerhalb des Gästeblocks), auch hier kam es zu keinerlei körperlichen Gewalt von Seiten der Augsburger Fans, wurden ebenfalls Zeuge der besonderen „Gastfreundschaft“. Auch hier blieb der Ordnungsdienst seiner Linie treu und reagierte bei Nachfragen nach dem Grund konsequent mit Gewalt. Weitere FCA Fans wurden gestoßen oder geschlagen.
Zumindest nach unserem Kenntnisstand ist es in der BRD lediglich der Polizei und dem Bundesgrenzschutz gestattet, Personalausweiskontrollen durchzuführen. Dies scheint in Leverkusen anscheinend anders zu sein. Ein weiterer Fan wurde ohne ersichtlichen Grund, er befand sich in einigen Metern Abstand zum Ort des Geschehens, von mehrereren Ordnern zu Boden gerissen. Im Anschluss bestanden eben jene Ordner sogar noch darauf, den Personalausweis des Fan sehen zu wollen. Als diesem Wunsch, auch mit dem Verweis, dass besagte Ordner dazu gar nicht ermächtigt wären, nicht nachgekommen wurde, wurde dieser Fan aus dem Stadion geworfen.
Ein Fan, der schlichtend eingreifen wollte, wurde von mehreren Ordnern zu Boden gerissen und verweilte mehrere Minuten mit dem Gesicht auf dem nassen und steinigen Boden liegend, dem Knie eines Polizisten auf der Schläfe und mehreren Ordnern auf sich drauf. Hier muss die Frage gestellt werden, ob es rechtlich zulässig ist, dass Ordner durch Kabelbinder eine Verhaftung durchführen und warum es trotz Anwesenheit eines Polizeibeamten zu mehreren Schlägen und Tritten durch den Ordnungsdienst auf eine, am Boden liegende und nicht in der Lage, sich zu schützende Person, von der keinerlei Gefahr und Gewalt ausgehen kann, kommen kann. Der Vorschlag eines Ordners, „er könne ja seine Weste ausziehen und man könne um die Ecke gehen“ und die bisher geschilderten Vorfälle dürften die Intention des Ordnungsdienstes  klarstellen.

Nun hatten auch die bis dato zurückhaltenden Polizeibeamten das Gefühl, sich einmischen zu müssen. Anstatt ihren Job zu machen und gegen das unnötige und brutale Vorgehen der Ordnungsdienstmitarbeiter etwas zu unternehmen, wurde Pfefferspray gegen die Augsburger Fans eingesetzt. Äußerst fraglich bleibt der Grund nach dem Einsatz dieser eigentlich als Distanzmittel vorgesehenen Waffe. Zur Verdeutlichung: wie der Name „Distanzmittel“ schon sagt, ist Pfefferspray dazu gedacht, Personen auf Distanz zu halten und nicht um den passiven/friedfertigen Part körperlichen Schaden zuzufügen. Auch hier stellt sich die Frage, warum die Polizei einen Einsatz gegen die Augsburger Fans für angebracht hielt, ging die Gefahr doch AUSSCHLIEßLICH vom Ordnungsdienst aus. Auch ist es hinlänglich bekannt, dass der Einsatz von Pfefferspray, gerade wenn dieses in eine Menge gesprayt wird, viele Unschuldige (wobei dies in diesem Fall auf jeden Augsburger zutraf) trifft. Besonders bei Kontaktlinsen-/Brillenträger und Asthmatiker ruft dieses Mittel unschöne Konsequenzen nach sich. Ein in unserer Gruppe befindlicher Kontaktlinsenträger hatte noch nach der Ankunft in Augsburg, also über neun Stunden nach dem Einsatz von Pfefferspray, erhebliche Sehstörungen.

Trotz mehrerer Rechtsbrüche und Straftaten durch den Ordnungsdienst und einer dies akzeptierenden und erschreckend verwirrt agierenden Polizei blieb der Großteil der anwesenden Fans ruhig und handelte besonnen. Wurde uns doch im Laufe der letzten Minuten mehr als deutlich gezeigt, dass unsere Rechte im Leverkusener Gästeblock scheinbar nicht existent sind. Nach und nach begaben sich die Fans aus dem Gästeblock bzw. dem Eingangsbereich, da die Lust auf das bevorstehende Spiel nach diesen Vorfällen – gelinde gesagt – äußerst gering war. Als zusätzlichen Höhepunkt wurden vor Ort, in der Gefangenensammelstelle des Stadions, drei Augsburger Fans bundesweite Stadionverbote für die nächsten 2,5 Jahre ausgesprochen. Die Richtlinien des DFB definieren ein Stadionverbot (nach zu lesen hier:http://www.dfb.de/uploads/media/Richtlinien_zur_einheitlichen_Behandlung_von_Stadionverboten.pdf) wie folgt: „Die Sicherheit und Ordnung vor allem bei den Spielen der Lizenzligen (Bundesliga und 2. Bundesliga), der 3. Liga, der Regionalligen, des DFB und des Ligaverbandes zu gewährleisten und hierbei zukünftig Ausschreitungen unfriedlicher Personen zu verhindern…“. Da durch keine der drei mit einem Stadionverbot belegten Personen „die Sicherheit und Ordnung“ gefährdet wurde, eine Beteiligung an „Ausschreitungen“ stattfand, geschweige denn, dass es sich um „unfriedliche Personen“ handelte, verdeutlicht, dass die Vergabe von Stadionverboten (insbesondere an diesem Tag) rein willkürlich und ohne einen ersichtlichen Grund erfolgte. Auch die Tatsache, dass den betreffenden Personen die Stadionverbote von Polizeibeamten/Ordnern mit hämischen Grinsen im Gesicht und Aussagen wie „na, jetzt hat sich der Fußball wohl erst mal für dich erledigt“ überreicht wurden, unterstützt unsere Vermutung nach purer Willkür. Das bei der Vergabe jegliche Rechtsgrundsätze unserer Demokratie (kein fairer Prozess, keine Möglichkeit auf Verteidigung bzw. Rechtfertigung, kein Abwarten der polizeilichen Ermittlungen) außer Kraft gesetzt wurden, sei hier nur am Rande erwähnt.

Um erneut das wohl für jeden unverständliche Agieren der Ordner und Polizei zu verdeutlichen, seien noch folgende Beispiele genannt: Der hauptamtliche Augsburger Fanbeauftrage – in seiner Funktion nicht Vertreter der Fans, sondern viel mehr ein vermittelndes Bindeglied zwischen Fans und Polizei/Ordnern/Verein – wurde neben einigen Fans dem Stadion verwiesen. Dies dürfte bundesweit einmalig sein. Die Rechtfertigung hierfür war, ähnlich wie bei den anderen Fans, sein deeskalierendes Verhalten. Beleidigende Worte der Polizei gegenüber dem Augsburger Fanbeauftragten, die wir bezeugen können, als er schlichtend eingreifen wollte, stellt in Frage, ob von Seiten der Beamten eine Vermittlung zwischen den Parteien überhaupt gewünscht war.
Des Weiteren wurde ein geistig behinderter FCA Fan, auch hier ohne ersichtlichen Grund, mit den Worten “hau hier bloß ab du Spasti” ebenfalls durch den Ordnungsdienst des Stadions verwiesen.

Nochmals möchten wir explizit erwähnen, dass jegliche Gewalt und Aggression während der gesamten Vorfällen ausschließlich von dem Ordnungsdienst und Teilen der Polizei ausging. Wir sind überzeugt, dass die im Einlassbereich des Gästeblocks angebrachten Überwachungskameras dies belegen werden und erhoffen uns eine schnelle und vor allem saubere Auswertung dieser Bilder, um zum Einen die betreffenden Ordner und Polizeibeamten für ihr Fehlverhalten verantwortlich machen zu können und zum Anderen die drei ungerechtfertigten Stadionverbote umgehend aufheben zu können!

Nachdem nun also die Gruppe, bis auf eine noch in Gewahrsam befindliche Person, vollständig war, verließen etwa 70 Augsburger das Stadion in Richtung der Busse und Autos. Trotz der bisherigen Vorfälle, und das stellt bei Leibe keine Selbstverständlichkeit da, blieben wir kommunikativ und hatten die Hoffnung, wenigstens noch Teile des Spiels, für das wir einen gesamten Tag durch Deutschland reisten, in einer Kneipe anschauen zu können. Hier wurde uns durch den zuständigen Einsatzleiter mitgeteilt, dass wir auf Grund des zur Zeit statt findenden Karnevals und des damit verbundenen „Gefahrenpotentials“ das Stadtgebiet Leverkusen/Köln verlassen müssten. Auch wenn uns diese Maßnahme als nicht nachvollziehbar erschien, stellten wir bis dato doch keinerlei Gefahrenpotential da, stimmten wir zu. Als nach etwa 20 Minuten Wartezeit auch der letzte Augsburger anwesend war, begab sich die Gruppe in den Bus/die Autos um abzufahren. Kurz vor der Abfahrt wurde uns mitgeteilt, dass wir nun ein Betretungsverbot für das gesamte Bundesland NRW hätten. Mit der Gewissheit, nun endgültig jegliche Rechte eines deutschen Bundesbürgers verloren zu haben und der Erkenntnis, machtlos dem willkürlichen Handeln der Polizei gegenüberzustehen, fuhr man aus Leverkusen ab, während der Anfang des Spiels im Radio verfolgt wurde.

Die nun folgende Abreise stellte eine surreale Situation da. In Begleitung von acht Mannschaftswagen der Polizei, sowie einem weiteren Auto, das uns auf die Autobahn leitete, fuhr man ab. Durch das gesamte Gebiet Nordrheinwestfalen bis nach Rheinland-Pfalz, etwa 80 Kilometer, wurde diese Begleitung beibehalten. Zusätzlich wurde jede Autobahnabfahrt und sogar -einfahrt (diese ist von der Autobahn aus logischerweise gar nicht befahrbar) sowie sämtliche Raststätten und Parkplätze durch mehrere Polizeiwagen blockiert. Als man endlich das Gebiet NRW verlassend die Grenze des Bundeslandes Rheinland-Pfalz überquerte, wollte man endlich eine Abfahrt wählen, um zumindest noch Teile der zweiten Hälfte anzuschauen.
Neues Bundesland, altes Spiel. Erneut wurde, trotz vorheriger Zusage, wir könnten sobald wir die Grenze NRW verlassen hätten, die erste Abfahrt nehmen, jede Ausfahrt durch Polizeiwagen blockiert und auch die Begleitung wurde beibehalten. Nach einiger Zeit wurde von uns ein Stopp auf einem Parkplatz erzwungen. Da die Toilette in unserem Bus bereits auf der Hinfahrt defekt war, stellte es für uns eine unzumutbare Situation da, uns nun bereits schon fast eine Stunde an einem Halt zu hindern. Die Begrüßung für die aus dem Bus aussteigenden Personen fiel mit dem Satz “wenn ihr aussteigt gibts aufs Maul” und passender Drohgebärden nicht sehr freundlich aus. Mit Verweis auf die Aussagen des Leverkusener Einsatzleiters und dem Hinweis, dass wir ohne die Möglichkeit, Toiletten zu nutzen, nicht weiter fahren würden, wurde uns vom zuständigen Beamten „freundlicherweise“ gestattet, einzeln den Bus zu verlassen. Da dieses Vorgehen bei etwas mehr als 50 Personen ein rechtzeitiges Erreichen einer Kneipe unmöglich machte, sah man die Chance, etwas von dem Spiel zu sehen, für das man den enormen zeitlichen und finanziellen Aufwand betrieben hatte, als äußerst gering an. Zusätzlich wurde uns von Seiten der Polizei erklärt, dass wir nun auch im Bundesland Rheinland-Pfalz unerwünscht wären und auf direktem Weg und ohne weiteren Halt, also ohne eine Möglichkeit, Toiletten aufzusuchen, geschweige denn Essen zu kaufen, nach Augsburg begleitet werden. Die Rechtfertigung lieferte der entsprechende Beamte mit der Aussage „ihr scheiß Fußballfans seid hier nicht willkommen. Ihr seid keine Menschen, ihr seid Staatsfeinde!“.

Nachdem die Bereitschaft zu Kompromissen nun endgültig dahin war, begab man sich auf die Weiterfahrt, um den nächsten Rastplatz anzusteuern, um nach mehreren Stunden endlich essen zu können. Auch hier erwartete uns die übliche Absperrung durch mehrere Polizeiwagen. Auf dem Standstreifen anzuhalten und auf eben jenem zur Raststätte zu laufen, dürfte nun die erste von uns begangene Straftat an diesem Tag darstellen. Nachdem jeder mit Essen versorgt war (komischerweise kam es hier trotz nur noch drei anwesenden Polizeiwagen weder zur Plünderung, noch zu Brandschatzung), begab man sich auf die weitere Rückreise welche nun fast ohne lästige Begleitung angetreten wurde. Fast ein wenig unsicher, obgleich der neu gewonnenen Freiheit, kam es jedoch auch im Verlaufe des restlichen Tages zu keinerlei Zwischenfällen.

Was von diesem Tag hängen bleibt, ist ein Gefühl der Hilfslosigkeit und die Frage, wie weit es noch möglich ist, die Rechte von Fußballfans ohne ersichtlichen Grund einzuschränken.
Ein Ordnungsdienst, der agieren kann, wie es ihm beliebt und so seine Gewaltaffinität frei ausleben kann, zeigt die Lächerlichkeit der immer wieder kehrenden Gewaltdebatte im Fußball auf. Während ganze Fanszenen bei Verfehlungen einzelner Personen belangt werden, können offizielle Angestellte eines Bundesligavereins scheinbar machen, was sie wollen. Anscheinend ist es nicht schon genug, dass Polizeibeamte bei derartigen Vorfällen wegschauen und dies still tolerieren. Nein, solch ein Verhalten wird sogar noch unterstützt und somit die Floskel vom „Freund und Helfer“ endgültig ins Lächerliche gezogen.

Auch mit einigen Tagen Abstand können wir immer noch keine Rechtfertigung für das uns entgegengebrachte Verhalten finden. Es liegt uns fern, die Schuld lediglich anderen zuzuschieben oder uns als fromme Unschuldslämmer darzustellen, denn beides wäre falsch. Auch unsere Mitglieder schießen ab und an mal über das Ziel hinaus, jedoch nicht an diesem Tag. Das brutale und willkürliche Handeln von Ordnern und Polizei an diesem Tag und die ausgesprochenen Stadionverbote finden ihre Rechtfertigung nicht in unserem Verhalten! Besonders die freiheitsentziehenden Maßnahmen auf weiten Teilen der Rückfahrt entziehen sich jeglichem gesunden Menschenverstand. Ein derartiges Verhalten ist, zumindest mit unserem Verständnis einer Demokratie und der Rolle der Polizei als ihrer Exekutive, nicht mehr zu vereinbaren.

Black Sheepz Auxburg
Burning Nuts
Freie Augsburger
Legio Augusta
Most Wanted Augsburg
Preußen Augsburg
South Fanatics Augsburg
West Of

Most Wanted Electronics

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Bilder zu der zweiten “Szene-Fuggerstadt Party” sind unter Aktionen zu finden!

Spendenaufruf II

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Hallo FCA Fans,

vor etwa 1,5 Monaten haben wir innerhalb der FCA Gemeinde damit begonnen Spenden für eine anstehende Choreo in der Rückrunde zu sammeln. Die Resonanz hierauf war bisher überwältigend und macht den starken Zusammenhalt innerhalb der FCA Familie deutlich! Daher möchten wir noch mal die Gelegenheit nutzen euch erneut darauf aufmerksam zu machen, dass jede Spende, egal wie hoch sie auch sein mag, uns bei der Verwirklichung der Aktion hilfreich ist!

Spenden könnt ihr im Fancorner am Stadion oder per Überweisung auf folgendes Konto:
Name: Szene Fuggerstadt
Bank: Deutsche Bank
BLZ: 72070024
Konto-Nr.: 421014201

Euer Name, bzw. der Name eures Fanclubs, wird auf der Unterstützerliste im unteren Beitrag veröffentlicht.

Natürlich sind wir auch für Sachspenden dankbar! Solltet ihr günstig oder kostenlos an Farben, Stoffe, Abdeckplanen, Pinsel oder ähnliches rankommen, bitten wir euch mit uns über kontakt@szene-fuggerstadt.de Kontakt aufzunehmen.

Auf Augsburg!
Szene Fuggerstadt

Spendenaufruf

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Servus FCA-ler,

 

um unserer Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie benötigt und auch verdient, planen wir eine größere Choreographie für die Rückrunde.
Da sich die Kosten einer aufwendigeren Choreographie auf eine höhere vierstellige Summe belaufen, sind wir auf eure finanzielle Unterstützung angewiesen.

Spenden können entweder an das unten genannte Konto überwiesen werden, oder persönlich am Fancorner überbracht werden.

Alle Fanclubs, Privatpersonen, Stammtische, etc. werden namentlich genannt. Falls dies nicht erwünscht ist, bitten wir um eine kurze Notiz darüber.

Spendenkonto:

  • Szene Fuggerstadt
  • Deutsche Bank
  • Konto:421014201
  • BLZ: 72070024

JEDE Spende bringt uns weiter, das Projekt zu realisieren!

 

Choreounterstützer 

 Heinz Meyer  Thorsten Wanke  Christian Friedrich
 Helmut Hengelmann  Martin Bollenmiller  Mario Riedel
 A-City  Gerhard Rabl  Iris Seidel
 Roland Fürst  Ergard Burger  Markus Kraus
 Peter Bader  Joachim Behr  Andreas Hirsch
 Stefan Mayr  Robbie Ley.  Peter Strahm
 Peter Schnogag  Christian Julye Peter Pichler
 Peeeter Karpent  J. Stribl
 Josef Wagner  Gabi Hurun  Waldemar Gaida
 Matthias Aßner  Rolf Grisotto  Michael und Katrin Mosler
 Klaus Dieter Strehl  Christoph Gumpp  Thorsten Koch
 Matthias Kremer  Andreas Zuchtriegel  Daniel Motschull
 Markus Albrecht  Bianca Fassnacht  Corina Prestele
 Stefan Riedel  Thorsten Schreiber  Daniel Semler
 Barbara Scheule  Eileen und Floh  Daniel Spanfellner
 Matthias Mayr  Benjamin Mayr  Klocke
 Andreas Kuhn  Thomas Gottwald  Dominik Storr
Markus Wiltner  Stephan u. Monika Pentz  Maximilian-Emanuel Rittler
 Petra Thoma  Christoph Hauke  Andi Mair
 Mike Vohs  Sascha Klostermeyer  Patrick Geiger
 dj-pitch-battle  Bernd Schuierer  Carmen Meier Seiler
 Frank Bluhn  Christian Krause  Felix Lang
 Chris Korte  Tommy Guldan  Kreitmeier & Kischk
 Danny Schmolke  Christian Bruns  Jörg Nichelmann
Simon Schönle  Alexander Eberle  Uwe Steinbach
Alexander Eberle  Tobias Dauser  Stefan Hettenkofer
Andreas Huber  Sebastian Dirr  Hellstern Arnold
Thomas Bernhard  Heinz Meyer  Thorsten Koch
Rainer Prang  Andreas Depner  Herbert Dillger
Wolfgang Hagen  Rolf Grisotto  Nicolo Daniel  Cirigliano
Pascal Schmidt Stefan Wiedmann Gerhard Wiedmann
Hans Ulrich und Claudia Krafczyk Ben und Christian Nagler Tobias Dörner

 

Ralph Reuchlein und zahlreich weitere


Fanclubs 

 Burning Nuts  Fanfahrt Supporter  Freie Augsburger
 Lechwieskickers  South-Fanatics  Jubelperser
 Fuggerillaz  Legio Augusta  Nordschwaben
 Black Sheepz Auxburg  West-Of

Vielen Dank!

FC Augsburg-SC Freiburg

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Zum Spiel gegen den SC Freiburg organisierte die Szene Fuggerstadt eine Choreographie über die komplette Heimtribüne. Bilder sind unter “Aktionen” zu finden!